

Aktuelles
Es kam wie ausgerechnet. Die U20 belegte nach 4 Siegen in 5 Spielen den undankbaren 3. Platz bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft und verpasst so denkbar knapp die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Besonders ärgerlich ist dies selbstverständlich für die Jugendlichen des Jahrgangs 2007, für die dies das letzte Jugendturnier war. Dabei zeigten die jungen sehr gute Leistungen und mussten sich nur hinter dem USC Braunschweig und der SVG Lüneburg einreihen.
Wir haben es bereits beim letzten Heimspiel gesagt und auch in der IVZ konnte man es lesen: Wir brauchen dringend weitere Unterstützung. Von der Veranstaltung zur Vorlizensierung zur 2. Bundesliga in Mannheim haben Sven und Lars Arbeit mitgebracht. Die VBL ist mit 7 Ligen, momentan 93 Teams und über 1.000 Spieler*innen aus 40 Nationen die größte Ligaorganisation in Deutschland. Wenn man in Laggenbeck in nicht allzu ferner Zukunft wieder Teil der Volleyball Bundesliga sein will und auf der großen Bühne mitmischen will, dann müssen wir sowohl finanziell als auch personell zulegen. Diese zusätzliche Unterstützung muss zeitnah unter Dach und Fach gebracht werden, ehe der Lizenzantrag bis zum 2. Mai gestellt werden muss.
Es ist kein Jahr her, da strahlten die Augen aller Tebus funkelnd hell. Die U16, U18 und U20 spielten bei den Deutschen Meisterschaften. Die U20 setzte sich aus großen Teilen der U18 zusammen und löste überraschend das Ticket zur DM und wurde sogar Nordwestdeutscher Meister. Ein Ergebnis mit dem man zuvor kaum rechnen konnte. Diesen Coup würde man am kommenden Wochenende nur zu gerne wiederholen. Die Tebus werden es im Oberharz aber alles andere als leicht haben. Starke Gegner und ein - zumindest fragwürdiger - neuer Modus stehen zwischen den Youngstern des SV Cheruskia und der ersehnten Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Bliesen.
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Nach zwei knappen Siegen – trotz nachträglichem Punktabzug – sucht die neu formierte 1. Damenmannschaft der Tecklenburger Land Volleys am Samstag in Bad Essen gegen den VfL Lintorf II den nächsten Erfolg. „Wir wollen zeigen, was wir können“, sagt Co-Trainerin Kerstin Keller.
Es ist eines der David gegen Goliath-Spiele der aktuellen Phase der Saison. Wenn wir bereits davon berichteten, dass wir innerhalb der ersten sechs Spiele alle vier Playoff-Teilnehmer der letzten Saison treffen, kommt jetzt ein absoluter Dauerbrenner der 2. Bundesliga an den Burgweg. Nach den drei Meisterschaften 2021/22, 2022/23 und 2023/24 hat sich der TuS Mondorf – oder jetzt eben die Rhein-Sieg Volleys/Mondorf zum hartnäckigsten Konkurrenten des FC Schüttorf 09 etabliert. Am Burgweg brauchen die TERRA Tebu Volleys also alles: Eine Top-Leistung, etwas Glück und auf jeden Fall die Tebu Family auf den Rängen.
Die Rollen vor dem Spiel in der Wolfskuhle waren klar verteilt und so entwickelte sich vom Start weg eine erwartbare Partie. Im zweiten Durchgang schnupperten wir aber an einer kleinen Situation und vergaben den Satzball gegen den VVH knapp. Am Ende unterliegen wir aber verdient beim letztjährigen Drittplatzierten. MVP wurde bei uns Youngster und Mittelblocker Thomas Klein.
Am Samstag geht es – wie auch in den letzten Jahren – in die Wolfskuhle nach Essen. Aber in diesem Jahr geht es erstmals wieder gegen die 1. Mannschaft des VV Humann. Der Gastgeber gehört zum Establishments des deutschen Volleyballs. In der vergangenen Saison belegte die Mannschaft von Christoph Blielecki einen souveränen 3. Platz und konnte als einziges Team mit den beiden Spitzenclubs aus Mondorf und Schüttorf mithalten.
Die zweite Herrenmannschaft der Tebu Volleys musste in Bremen ohne zwei verletzte Angreifer antreten und verlor 1:3. Nach einem starken ersten Satz brachen Annahme und Block zusammen. „Die neu zusammengestellte Mannschaft hat noch viel Arbeit vor sich“, so Trainer Karlo Keller. Jetzt geht’s zurück nach Tecklenburg – mit Fokus auf die Heimspiele in zwei Wochen.
Damit hatte wohl in der Form kaum jemand gerechnet. Im ersten Saisonspiel der TERRA Tebu Volleys in der 2. Bundesliga ging es am heimischen Burgweg gegen die MLK Volleys Köln. Die Außenseiterrolle gefiel den Tebus aber erstaunlich gut und so setzte es die faustdicke Überraschung. Die Zuschauer der gut gefüllten Halle in Laggenbeck sahen einen 3:0-Erfolg ihrer Mannschaft.
Wenn Jannik am Samstag durchs Mikro „Herzlich willkommen zur 2. Bundesliga. Hallo Burgweg!“ ruft, dann ist es genau 3.430 Tage her, dass die Tebus zuletzt in der zweithöchsten Spielklasse der Republik aufgeschlagen haben. Jetzt ist der große Volleyballzirkus zurück in Laggenbeck. Dorfverein meets big stage – und damit auch die großen Namen der VBL. Gerade einmal 517 Tage liegt das letzte Duell mit den MLK Volleys Köln zurück. Damals feierten die Kölner ihren Meistertitel in der Dritten Liga und stiegen verdient in die 2. Bundesliga auf. Dort folgte in der vergangenen Saison direkt ein starker fünfter Platz – die Playoffs wurden nur knapp verpasst.
Bei uns ist vieles neu: der Name TERRA Tebu Volleys, die Professionalität, der Arbeitsaufwand für das gesamte Umfeld, die mediale Aufbereitung und natürlich das Leistungsniveau in der 2. Bundesliga. Eines aber ist unverändert und vielleicht sogar beispiellos: die Leidenschaft.
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