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Schon vor Anpfiff am Burgweg war klar, dass es ein emotionaler Abend werden wird. Bielefeld brauchte dringend Punkte um die Liga zu halten, wir um mindestens den 2. Tabellenplatz zu sichern. Dazu würde es das vorerst letzte Spiel von Jonathan König sein und dann stand da ja auch noch die Verabschiedung von Patrick „Tigger“ Hofschröer an, der mit seinem neuen Team aus Ostwestfalen nach Laggenbeck kam. All dies machte das Kribbeln in der Halle von Beginn an spürbar und diese war, trotz der teilweise weit entfernten Auswärtsspiele der anderen Teams und der damit verbundenen Abwesenheit, gut gefüllt. Diese Kulisse bei unseren Heimspielen ist echt ein absolutes Pfund und einer der Gründe für unser Comeback nach verlorenem ersten Satz. Mit dem 3:1-Erfolg ist uns der 2. Platz nicht mehr zu nehmen.
Falls ihr noch Briefe wegbringen oder Probleme mit eurer Internetleitung habt, kommt doch am Samstag an den Burgweg. Mit der Telekom Post SV Bielefeld kommt das zweite Team (nicht zu verwechseln mit Post Telekom SV Aachen) aus der Zusteller- und Kommunikationsbranche nach Laggenbeck. Dabei freuen wir uns weniger auf den monotonen Anfeuerungsruf der Gäste als auf das Wiedersehen mit unserem Eigengewächs Patrick „Tigger“ Hofschröer.
Es hat etwas gedauert bis wir die nötige Spannung aufbauen konnten und als der Liveticker dann beim Stand von 16:11 für Hürth ausfiel und bis zum Spielende die heimgebliebenen Tebus im Dunklen saßen, hätten diese wohl nicht mehr auf ein 3:0 getippt. Zumal das in dieser Saison nicht unsere Paradedisziplin ist und der TVA noch kein Spiel in der laufenden Spielzeit glatt in drei Sätzen verloren hat. Doch Comebacks können wir…
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Die Rahmenbedingungen waren hervorragend. Einlaufshow, Livestream und eine gut besuchte Almhalle mit reichlich Tebu-Supportern waren eine Werbung für den Volleyball. Zudem kam es zum Comeback von Philip „Schumi“ Schumacher und dem Wiedersehen mit Patrick „Tigger“ Hofschröer. Der Umstand, dass beide besser unter ihrem Spitznamen bekannt sind, ist nicht die einzige Gemeinsamkeit…
Spielerisch ging es hin und her, ehe es im 4. Satz zu einem Eklat kam und wir mit 12:0 führten. Das 3:1 ließen wir uns dementsprechend nicht mehr nehmen.
Am Samstag kommt es zum Wiedersehen mit unserem Eigengewächs und Ex-Tebu Patrick „Tigger“ Hofschröer. Zur aktuellen Saison wechselte der Außenangreifer aus beruflichen und privaten Gründen zur Telekom Post SV Bielefeld. Die Ostwestfalen sind zur aktuellen Saison in die 3. Liga aufgestiegen. Aus den ersten Spielen holte der PTSV 6 Punkte und ging seither leer aus. Am Wochenende tragen die beiden Teams das Spiel des Monats des WVVs aus, welches somit live übertragen wird.
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