Mit Siegen gegen Schüttorf II und den VC Osnabrück holen die Oberliga-Herren drei weitere Punkte und klettern auf Rang drei. Besonders die mannschaftliche Geschlossenheit überzeugte.


Aktuelles
Einfach ist es im Klassiker wohl nie. Nach einem extrem guten Start im ersten Satz fangen wir an zu wackeln. Am Ende gewinnen wir aber mit 3:1 und nehmen dadurch drei wichtige Punkte für die Tabelle mit. Die Ergebnisse vom Wochenende lassen so oder so aufhorchen. Unser ersten Spiel nach dem Ausfall von Paul haben wir gewonnen und den Fehlstart ins neue Jahr abgewendet. Spiel 12 von 13 mit Punkten und dabei der 10. Sieg.
Heute gibt es nur einen kurzen Vorbericht, da die Ausgangslage schnell erklärt ist. Es wird ein richtungsweisendes Spiel in Delbrück. Der „Klassiker“ war bereits im Hinspiel wahnsinnig eng. Erst im Tie-Break waren wir erfolgreich. Danach lief es für die Mannschaft aus Ostwestfalen nicht sonderlich berauschend und es standen keine weiteren Siege an. Doch wir sind vorgewarnt. Auch wenn der Letzte der 3. Liga nur noch einen Punkt in Essen holte, waren die Spiele teilweise sehr eng. Zudem müssen wir in veränderter Konstellation an den Start.
Wir starten durchwachsen in das neue Jahr. Nach der Schweigeminute für Birgit Wessel geht das Spiel hin und her, doch wir können uns in der Crunchtime auf 22:17 absetzen. Dennoch unterliegen wir 27:29 und dann deutlicher mit 18:25 im zweiten Satz. Doch wir kommen besser rein und gewinnen Satz 3 und 4 relativ souverän (25:18, 25:22). Im Entscheidungssatz verlieren wir dann komplett den Faden und geben diesen mit 6:15 ab. Doppelt bitter ist dabei, dass sich Paul im Block den Finger verletzt und die restliche Saison nicht mehr spielen wird. Positiv: Wir gehen - mit der Ausnahme des Auswärtsspiels in Braunschweig - immer mit mindestens einem Punkt aus der Partie.
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Was war denn das bitte schon wieder? Wir können es anscheinend nur noch spannend am Burgweg. Wenn jemand Kontakte zu ratiopharm hat…wir wären ein super Werbepartner für Ramipril.
Bei einem durchwachsenen Start beider Teams sind wir das schlechtere und verlieren den ersten Satz verdient 22:25. Der zweite Satz ist einfach mal gar nicht gut und wir gehen mit 16:25 unter. Nach einer knappen Stunde hat also wohl kaum noch jemand Geld auf uns gesetzt, aber von 16:57 Uhr bis zum Abpfiff um 18:05 Uhr drehen wir das Spiel komplett und gewinnen erneut im Tie-Break. Doch etwas genauer…
Das war ein feiner Samstag in Ibbenbüren. Die wahrscheinlich sechs besten Teams aus Niedersachsen und Bremen gastierten in der Goethehalle und spielten in der SuperQuali die direkte Qualifikation zur Nordwestdeutschen Meisterschaft aus. Bevor morgen die 2. Mannschaft versucht die Bezirksendrunde zu erreichen, ging es heute für das Team von Sven Langenhorst und Lars Fischer gegen den Oldenburger TB, die TSV Giesen GRIZZLYS und den USC Braunschweig. Das Erreichen des Finales reichte bereits für das begehrte Ticket zur NWDM aus und so wurde dort ordentlich rotiert und dennoch der Tie-Break erreicht
Wenn es gegen die DJK Delbrück geht, wird schon lange vom „Klassiker“ gesprochen. Doch warum nochmal? Wenn man die Vereinschronik durchblättert, dann sind Spiele gegen Lintorf, Ammerland oder Schüttorf schon früher zu finden. Gegen diese Teams ging es bereits mehrfach nach der Gründung der mittlerweile aufgelösten Spielgemeinschaft „VCB“ (seit 1999) in der Regionalliga. Doch bereits kurz nach dem zweiten Aufstieg in die 2. Bundesliga zur Saison 2007/2008 kam besagte DJK dazu. Es folgten 19 Pflichtspiele in der 2. Bundesliga und 3. Liga gegen die Ostwestfalen. Dazu unzählige Testspiele und Aufeinandertreffen bei Turnieren.
Am Wochenende steht die nächste Runde der U20-Jungs an. Dabei treffen sich die erfolgreichsten Teams der letzten Jahre aus Niedersachsen und Bremen in Ibbenbüren. Während es für die 1. Mannschaft der Tebus bei der SuperQuali um die direkte Qualifikation zur Nordwestdeutschen Meisterschaft geht, spielt die jüngere 2. Mannschaft am Sonntag um den Einzug in die Bezirksendrunde. Beide Turniere werden in der Halle des Goethegymnasiums ausgetragen.
Was war denn das? Am Samstagabend zur besten Sendezeit bebte die Halle am Burgweg wie schon lange nicht mehr. Volles Haus, spannender Volleyball und ein Erfolg im Tie-Break. Auch wenn wir gerne alle drei Punkte eingefahren hätten, sind in Laggenbeck alle Zuschauer und Fans auf ihre Kosten gekommen. Der Spielverlauf hat den Puls wohl bei allen Mitfiebernden höher getrieben als die gruseligsten Halloweenkostüme tags zuvor.
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