

Aktuelles
Dusan Gmitrovic bleibt. Er stellt nicht nur auswärts die Hallensprecher vor Probleme. Ein Diagonalangreifer mit Lösungen für fast jede Situation. Dusan, genannt Dule war da, als wir ihn brauchten und hat geliefert. Auch in der kommenden Saison wird der in Belgrad geborene und 1,97m-große Diagonalangreifer für uns auf den Ball hauen und gegnerische Blocks verzweifeln lassen. Dusan wird auch in der kommenden Spielzeit für uns in der Diagonalen gesetzt sein.
Zur Saison 2024/2025 bei uns „Neuzugang aus Henne-Schule“ als Yannick Kugel berufsbedingt vom Moerser SC zu uns wechselte und als sechster Neuzugang angekündigt wurde. Dadurch verpasste er den damaligen Aufstieg des MSC in die 2. Bundesliga und reihte sich fortan in die Tebu-Reihen ein. Seither hat er den Umbruch bei den Laggenbeckern maßgeblich mitgestaltet und geprägt. Der Außen-Annahmespieler bringt neben seinen technischen Fertigkeiten auch eine gehörige Portion Erfahrung und Fachkenntnis mit ins Team ein. Eine Verlängerung die nicht selbstverständlich und auch dadurch umso erfreulicher ist.
Mit dem Aufstieg in die 2. Volleyball-Bundesliga beginnt für die Tebu Volleys sportlich ein neues Kapitel. Zum Start in die neue Spielklasse geht das Team auch mit einem neuen Namen an den Start: Als TERRA Tebu Volleysschlagen die Volleyballer des SV Cheruskia Laggenbeck künftig in Deutschlands zweithöchster Spielklasse auf. Die Namensrechte sicherte sich die TERRA Westfalia -Gruppe aus dem ostwestfälischen Borgholzhausen, seit mehr als 15 Jahren bereits Förderer und Unterstützer des Vereins und einer der Hauptsponsoren der Mannschaft in den vergangenen Jahren.
Zu einem absoluten Spitzenturnier kam es am vergangenen Samstag in Laggenbeck. Der Meister aus Schüttorf, der Playoff-Teilnehmer der GRIZZLYS aus Giesen und der TuB Bocholt gastierten bei den TERRA Tebu Volleys zum traditionellen Blitzturnier.
Allem vorweg: Wenn ihr Zeit habt, fahrt am Donnerstag (27.08.) zur DM nach Dortmund und feuert Ole an. Es gibt noch wenige Restkarten.
Es liegen ereignisreiche Tage hinter unserem Beachtalent Ole Sackermann. Zuerst ist der „kleine“ Bruder unseres Liberos Jan zurück ins Tecklenburger Land gezogen, hat sich dann in einem extrem engen Rennen für seine ersten Deutschen Meisterschaften qualifiziert und gab dann am vergangenen Wochenende sein Debut im Hauptfeld der German Beach Tour (GBT) beim größten Tourstop in Hamburg. Dort erreichte er direkt das Finale.
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Am Samstag kommt es zum Wiedersehen mit unserem Eigengewächs und Ex-Tebu Patrick „Tigger“ Hofschröer. Zur aktuellen Saison wechselte der Außenangreifer aus beruflichen und privaten Gründen zur Telekom Post SV Bielefeld. Die Ostwestfalen sind zur aktuellen Saison in die 3. Liga aufgestiegen. Aus den ersten Spielen holte der PTSV 6 Punkte und ging seither leer aus. Am Wochenende tragen die beiden Teams das Spiel des Monats des WVVs aus, welches somit live übertragen wird.
Was war denn das bitte schon wieder? Wir können es anscheinend nur noch spannend am Burgweg. Wenn jemand Kontakte zu ratiopharm hat…wir wären ein super Werbepartner für Ramipril.
Bei einem durchwachsenen Start beider Teams sind wir das schlechtere und verlieren den ersten Satz verdient 22:25. Der zweite Satz ist einfach mal gar nicht gut und wir gehen mit 16:25 unter. Nach einer knappen Stunde hat also wohl kaum noch jemand Geld auf uns gesetzt, aber von 16:57 Uhr bis zum Abpfiff um 18:05 Uhr drehen wir das Spiel komplett und gewinnen erneut im Tie-Break. Doch etwas genauer…
Das war ein feiner Samstag in Ibbenbüren. Die wahrscheinlich sechs besten Teams aus Niedersachsen und Bremen gastierten in der Goethehalle und spielten in der SuperQuali die direkte Qualifikation zur Nordwestdeutschen Meisterschaft aus. Bevor morgen die 2. Mannschaft versucht die Bezirksendrunde zu erreichen, ging es heute für das Team von Sven Langenhorst und Lars Fischer gegen den Oldenburger TB, die TSV Giesen GRIZZLYS und den USC Braunschweig. Das Erreichen des Finales reichte bereits für das begehrte Ticket zur NWDM aus und so wurde dort ordentlich rotiert und dennoch der Tie-Break erreicht
Wenn es gegen die DJK Delbrück geht, wird schon lange vom „Klassiker“ gesprochen. Doch warum nochmal? Wenn man die Vereinschronik durchblättert, dann sind Spiele gegen Lintorf, Ammerland oder Schüttorf schon früher zu finden. Gegen diese Teams ging es bereits mehrfach nach der Gründung der mittlerweile aufgelösten Spielgemeinschaft „VCB“ (seit 1999) in der Regionalliga. Doch bereits kurz nach dem zweiten Aufstieg in die 2. Bundesliga zur Saison 2007/2008 kam besagte DJK dazu. Es folgten 19 Pflichtspiele in der 2. Bundesliga und 3. Liga gegen die Ostwestfalen. Dazu unzählige Testspiele und Aufeinandertreffen bei Turnieren.
Am Wochenende steht die nächste Runde der U20-Jungs an. Dabei treffen sich die erfolgreichsten Teams der letzten Jahre aus Niedersachsen und Bremen in Ibbenbüren. Während es für die 1. Mannschaft der Tebus bei der SuperQuali um die direkte Qualifikation zur Nordwestdeutschen Meisterschaft geht, spielt die jüngere 2. Mannschaft am Sonntag um den Einzug in die Bezirksendrunde. Beide Turniere werden in der Halle des Goethegymnasiums ausgetragen.
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