

Aktuelles
Vier Spiele muss die dritte Damenmannschaft der Tecklenburger Land Volleys noch bestreiten, dann ist die erste Bezirksliga-Saison beendet. Die dicken Brocken folgen noch mit dem Tabellenführer VC Osnabrück IV und der eigenen zweiten Mannschaft. Da dürfte die Aufgabe am Montagabend mit der Nachhol-Partie gegen den Tabellenvorletzten Osnabrücker SC III einfacher zu lösen sein.
Es hat doch etwas heimeliges, wenn wir am Samstag in Bremen aufschlagen. Die Uhrzeit, die Halle, die Relevanz des Spiels. Alles riecht ein wenig wie an den Tagen damals in der Mettinger Straße. Sonntags. Leichter Kaffeegeruch, Zuschauer in den Geräteräumen und nach dem Spiel kann man den Tag nochmals starten. All das bietet auch das Spiel am Samstag. Oder war es doch Sonntag? Durch die Verlegungslawine der Bremer sind wir da etwas durcheinander gekommen. Aber ernsthaft: Samstag, 16 Uhr, Bremen.
Es kam wie ausgerechnet. Die U20 belegte nach 4 Siegen in 5 Spielen den undankbaren 3. Platz bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft und verpasst so denkbar knapp die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Besonders ärgerlich ist dies selbstverständlich für die Jugendlichen des Jahrgangs 2007, für die dies das letzte Jugendturnier war. Dabei zeigten die jungen sehr gute Leistungen und mussten sich nur hinter dem USC Braunschweig und der SVG Lüneburg einreihen.
Wir haben es bereits beim letzten Heimspiel gesagt und auch in der IVZ konnte man es lesen: Wir brauchen dringend weitere Unterstützung. Von der Veranstaltung zur Vorlizensierung zur 2. Bundesliga in Mannheim haben Sven und Lars Arbeit mitgebracht. Die VBL ist mit 7 Ligen, momentan 93 Teams und über 1.000 Spieler*innen aus 40 Nationen die größte Ligaorganisation in Deutschland. Wenn man in Laggenbeck in nicht allzu ferner Zukunft wieder Teil der Volleyball Bundesliga sein will und auf der großen Bühne mitmischen will, dann müssen wir sowohl finanziell als auch personell zulegen. Diese zusätzliche Unterstützung muss zeitnah unter Dach und Fach gebracht werden, ehe der Lizenzantrag bis zum 2. Mai gestellt werden muss.
Es ist kein Jahr her, da strahlten die Augen aller Tebus funkelnd hell. Die U16, U18 und U20 spielten bei den Deutschen Meisterschaften. Die U20 setzte sich aus großen Teilen der U18 zusammen und löste überraschend das Ticket zur DM und wurde sogar Nordwestdeutscher Meister. Ein Ergebnis mit dem man zuvor kaum rechnen konnte. Diesen Coup würde man am kommenden Wochenende nur zu gerne wiederholen. Die Tebus werden es im Oberharz aber alles andere als leicht haben. Starke Gegner und ein - zumindest fragwürdiger - neuer Modus stehen zwischen den Youngstern des SV Cheruskia und der ersehnten Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Bliesen.
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Ein volles Wochenende stand für uns auf dem Plan. Am Samstag durften wir endlich in dieser Saison erstmals am Burgweg in einem Pflichtspiel ans Netz. Mit dem PTSV Aachen ging es direkt gegen einen absoluten Angstgegner der letzten Spielzeit. Nach 2:0-Führung setzte es letztes Jahr ein super knappes 2:3 (14:16 im Tie-Break). Im Rückspiel holten wir auf 1:2 auf, führten 21:17 und verloren noch 22:25 und somit 1:3 in Aachen.
Davon war am Samstag vom Start weg aber nichts zu sehen. Mit 3:0 in nur 65 Spielminuten schickten wir Aachen auf den Heimweg.
Am Sonntag waren wir im Pokal aktiv und haben dort unsere Ziele Halbfinale und Eingliederung weiterer Spieler aus der 2. Herren erreicht. Gegen den Zweiten der 2. Bundesliga aus Schüttorf war dann Schluss und somit sind wir Dritter des Nordwestdeutschen Pokals geworden.
Endlich ist es wieder so weit. Das letzte Heimspiel am 29. März liegt viel zu lange zurück und wir freuen uns, dass wir die Tebu Family am Samstag wieder am Burgweg begrüßen dürfen. Zu Gast ist dann der PTSV Aachen. Somit steht direkt ein Duell ins Haus, das es in den vergangenen Jahren immer in sich hatte.
Dabei wird es einige Änderungen geben. Sowohl der Kader hat sich weiter verjüngt, als auch die Personalien bei der Unterstützung am Burgweg. Erfreulich ist zudem der geänderte Aufbau bei Heimspielen. Wie beim Blitzturnier befindet sich die Bank der Mannschaft jetzt direkt an der Tribüne. Spielbeginn ist um 19 Uhr.
Am Sonntag geht es dann zur Endrunde des Nordwestdeutschen Pokals nach Lintorf. Spielbeginn dort ist um 11 Uhr.
Die Vorzeichen waren nicht ideal. Hannes, Dusan, Moritz, Robin nicht im Training unter der Woche und Yannick in der Woche zuvor. Hannes kurzfristig krank am Sonntag und die Youngster und Ergänzungsspieler der 2. Herren sind erst am kommenden Wochenende spielberechtigt. Also ging es mit 9 Spielern nach Baden. Der erste Satz war noch recht durchwachsen, aber ab dem zweiten wurde es konstanter. Ab dem dritten war gegen die Tebu Volleys kein Kraut mehr gewachsen. 3:1 im Spiel der bis dato verlustpunktfreien Teams.
Mit dem TV Baden ist ein Team aus dem NWVV aufgestiegen, das wir bereits aus der 3. Liga und sogar 2. Bundesliga kennen. Somit geht es für die 1. Herren am Sonntag erneut nach Achim/Baden bei Bremen. Zuletzt spielten wir dort im letzten Jahr im Pokal und konnten als Sieger das Feld verlassen. Am Sonntag wird es aber sicherlich erneut schwierig. Baden ist am ersten Spieltag gut in die Saison gestartet und hat direkt gegen die DJK Delbrück mit 3:1 gewonnen, bevor die Mannschaft von Baden-Urgestein Peter Sagajewski, wie auch wir, ein spielfreies Wochenende verbracht hat.
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