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Nachdem das Heimspiel gegen die Eintracht aus Neuenkirchen spontan abgesagt werden musste, erlebte die 3. Damen in der anderen Heim-Partie gegen den Osnabrücker SC III ein Wechselbad der Gefühle. Dieses Spiel war wahrlich nichts für schwache Nerven.
Von der Tabellenspitze grüßt auch die dritte Damenmannschaft der Tebus. Der Aufsteiger feierte bisher drei Siege. Sie hat am Samstag ab 15:00 Uhr Heimrecht in der Laggenbecker Sporthalle an der Mettinger Straße. Die Eintracht aus Neuenkirchen ist für die junge Tebu-Mannschaft ein unbeschriebenes Blatt, den Osnabrücker SC kennen die Spielerinnen um Trainerin Kerstin Keller. Da haben sie nicht die besten Erinnerungen, gab es da doch zwei Niederlagen.
„Hier grüßt der Spitzenreiter aus der Bezirksklasse.“ ist Kerstin Keller, Trainerin der dritten Damenmannschaft, schon ein bisschen stolz auf die bisherigen Ergebnisse ihrer Mädels. Für den Liga-Neuling gab es gegen die SG Merzen-Voltlage den dritten Sieg, der Spitzenreiter ist weiterhin ungeschlagen.
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Mit dem TV Baden ist ein Team aus dem NWVV aufgestiegen, das wir bereits aus der 3. Liga und sogar 2. Bundesliga kennen. Somit geht es für die 1. Herren am Sonntag erneut nach Achim/Baden bei Bremen. Zuletzt spielten wir dort im letzten Jahr im Pokal und konnten als Sieger das Feld verlassen. Am Sonntag wird es aber sicherlich erneut schwierig. Baden ist am ersten Spieltag gut in die Saison gestartet und hat direkt gegen die DJK Delbrück mit 3:1 gewonnen, bevor die Mannschaft von Baden-Urgestein Peter Sagajewski, wie auch wir, ein spielfreies Wochenende verbracht hat.
Wir wissen nicht genau wie wir uns da fühlen sollen. Aber unser Sieg in Lüneburg wurde nachträglich aufgewertet. Wir haben am Sonntag im Tie-Break in Lüneburg gewonnen und dabei ein enormes Comeback im 4. Satz hingelegt. Doch heute wurde aus dem 3:2 (116:109) und dem 3. Platz in der Tabelle ein 3:0 (75:0) und somit die Tabellenführung. Zustande kommt diese Überraschung dadurch, dass Lüneburg einen Spieler eingesetzt hat, der nicht spielberechtigt war.
Wie wild war das denn? Vier von sechs Spielen am ersten Spieltag gehen über die volle Distanz und unser Match in Lüneburg war an Spannung kaum zu überbieten. Zwar hätten wir uns die drei Punkte gerne mitgenommen, zumal der erste Satz viel erwarten ließ, aber am Ende können und müssen wir mit dem Sieg im Tie-Break sehr zufrieden sein.
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