

Aktuelles
Schon vor Anpfiff am Burgweg war klar, dass es ein emotionaler Abend werden wird. Bielefeld brauchte dringend Punkte um die Liga zu halten, wir um mindestens den 2. Tabellenplatz zu sichern. Dazu würde es das vorerst letzte Spiel von Jonathan König sein und dann stand da ja auch noch die Verabschiedung von Patrick „Tigger“ Hofschröer an, der mit seinem neuen Team aus Ostwestfalen nach Laggenbeck kam. All dies machte das Kribbeln in der Halle von Beginn an spürbar und diese war, trotz der teilweise weit entfernten Auswärtsspiele der anderen Teams und der damit verbundenen Abwesenheit, gut gefüllt. Diese Kulisse bei unseren Heimspielen ist echt ein absolutes Pfund und einer der Gründe für unser Comeback nach verlorenem ersten Satz. Mit dem 3:1-Erfolg ist uns der 2. Platz nicht mehr zu nehmen.
Falls ihr noch Briefe wegbringen oder Probleme mit eurer Internetleitung habt, kommt doch am Samstag an den Burgweg. Mit der Telekom Post SV Bielefeld kommt das zweite Team (nicht zu verwechseln mit Post Telekom SV Aachen) aus der Zusteller- und Kommunikationsbranche nach Laggenbeck. Dabei freuen wir uns weniger auf den monotonen Anfeuerungsruf der Gäste als auf das Wiedersehen mit unserem Eigengewächs Patrick „Tigger“ Hofschröer.
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Die Tebus führen weiterhin die Tabelle an, gaben am Samstag aber etwas überraschend in Bersenbrück einen Punkt ab. Vielleicht fühlte sich die junge Tebu-Mannschaft, die diesmal von Luca Bosse gecoacht wurde, nach dem glatten 3:0-Hinrundenerfolg zu siegessicher.
Nachdem das Heimspiel gegen die Eintracht aus Neuenkirchen spontan abgesagt werden musste, erlebte die 3. Damen in der anderen Heim-Partie gegen den Osnabrücker SC III ein Wechselbad der Gefühle. Dieses Spiel war wahrlich nichts für schwache Nerven.
Von der Tabellenspitze grüßt auch die dritte Damenmannschaft der Tebus. Der Aufsteiger feierte bisher drei Siege. Sie hat am Samstag ab 15:00 Uhr Heimrecht in der Laggenbecker Sporthalle an der Mettinger Straße. Die Eintracht aus Neuenkirchen ist für die junge Tebu-Mannschaft ein unbeschriebenes Blatt, den Osnabrücker SC kennen die Spielerinnen um Trainerin Kerstin Keller. Da haben sie nicht die besten Erinnerungen, gab es da doch zwei Niederlagen.
„Hier grüßt der Spitzenreiter aus der Bezirksklasse.“ ist Kerstin Keller, Trainerin der dritten Damenmannschaft, schon ein bisschen stolz auf die bisherigen Ergebnisse ihrer Mädels. Für den Liga-Neuling gab es gegen die SG Merzen-Voltlage den dritten Sieg, der Spitzenreiter ist weiterhin ungeschlagen.
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