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Am Samstag steht endlich das nächste Heimspiel ins Haus. Mit Bremen 1860 kommt der nächste starke Aufsteiger an den Burgweg. Einige der Spieler kennen wir noch aus der 2. Bundesliga (damals auch für den TV Baden aktiv oder wie Daniel Bremmer sogar für die Tebus). Bremen hat mit wechselnder Kaderstruktur gut in den Rhythmus gefunden. Nach einem holprigen Saisonstart gegen Hürth und Bielefeld gab es fast immer Punkte für die Hansestädter. Für uns kann es am Samstag eine richtungsweisende Partie sein. Bei einem Sieg wären wir weiter an Braunschweig dran und würden uns fester im oberen Drittel etablieren. Sollten die Punkte komplett an Bremen gehen, wäre ein Abrutschen auf den 5. Platz möglich und die Teams der Plätze 6 bis 8 wären auf Schlagdistanz. Diese Liga ist absolut eng! Deshalb hoffen wir am Samstag erneut auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung am Burgweg!
Die Rahmenbedingungen waren hervorragend. Einlaufshow, Livestream und eine gut besuchte Almhalle mit reichlich Tebu-Supportern waren eine Werbung für den Volleyball. Zudem kam es zum Comeback von Philip „Schumi“ Schumacher und dem Wiedersehen mit Patrick „Tigger“ Hofschröer. Der Umstand, dass beide besser unter ihrem Spitznamen bekannt sind, ist nicht die einzige Gemeinsamkeit…
Spielerisch ging es hin und her, ehe es im 4. Satz zu einem Eklat kam und wir mit 12:0 führten. Das 3:1 ließen wir uns dementsprechend nicht mehr nehmen.
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Es ist kein Jahr her, da strahlten die Augen aller Tebus funkelnd hell. Die U16, U18 und U20 spielten bei den Deutschen Meisterschaften. Die U20 setzte sich aus großen Teilen der U18 zusammen und löste überraschend das Ticket zur DM und wurde sogar Nordwestdeutscher Meister. Ein Ergebnis mit dem man zuvor kaum rechnen konnte. Diesen Coup würde man am kommenden Wochenende nur zu gerne wiederholen. Die Tebus werden es im Oberharz aber alles andere als leicht haben. Starke Gegner und ein - zumindest fragwürdiger - neuer Modus stehen zwischen den Youngstern des SV Cheruskia und der ersehnten Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Bliesen.
Schon vor Anpfiff am Burgweg war klar, dass es ein emotionaler Abend werden wird. Bielefeld brauchte dringend Punkte um die Liga zu halten, wir um mindestens den 2. Tabellenplatz zu sichern. Dazu würde es das vorerst letzte Spiel von Jonathan König sein und dann stand da ja auch noch die Verabschiedung von Patrick „Tigger“ Hofschröer an, der mit seinem neuen Team aus Ostwestfalen nach Laggenbeck kam. All dies machte das Kribbeln in der Halle von Beginn an spürbar und diese war, trotz der teilweise weit entfernten Auswärtsspiele der anderen Teams und der damit verbundenen Abwesenheit, gut gefüllt. Diese Kulisse bei unseren Heimspielen ist echt ein absolutes Pfund und einer der Gründe für unser Comeback nach verlorenem ersten Satz. Mit dem 3:1-Erfolg ist uns der 2. Platz nicht mehr zu nehmen.
Falls ihr noch Briefe wegbringen oder Probleme mit eurer Internetleitung habt, kommt doch am Samstag an den Burgweg. Mit der Telekom Post SV Bielefeld kommt das zweite Team (nicht zu verwechseln mit Post Telekom SV Aachen) aus der Zusteller- und Kommunikationsbranche nach Laggenbeck. Dabei freuen wir uns weniger auf den monotonen Anfeuerungsruf der Gäste als auf das Wiedersehen mit unserem Eigengewächs Patrick „Tigger“ Hofschröer.
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