

Aktuelles
Endlich ist es wieder so weit. Das letzte Heimspiel am 29. März liegt viel zu lange zurück und wir freuen uns, dass wir die Tebu Family am Samstag wieder am Burgweg begrüßen dürfen. Zu Gast ist dann der PTSV Aachen. Somit steht direkt ein Duell ins Haus, das es in den vergangenen Jahren immer in sich hatte.
Dabei wird es einige Änderungen geben. Sowohl der Kader hat sich weiter verjüngt, als auch die Personalien bei der Unterstützung am Burgweg. Erfreulich ist zudem der geänderte Aufbau bei Heimspielen. Wie beim Blitzturnier befindet sich die Bank der Mannschaft jetzt direkt an der Tribüne. Spielbeginn ist um 19 Uhr.
Am Sonntag geht es dann zur Endrunde des Nordwestdeutschen Pokals nach Lintorf. Spielbeginn dort ist um 11 Uhr.
Die Vorzeichen waren nicht ideal. Hannes, Dusan, Moritz, Robin nicht im Training unter der Woche und Yannick in der Woche zuvor. Hannes kurzfristig krank am Sonntag und die Youngster und Ergänzungsspieler der 2. Herren sind erst am kommenden Wochenende spielberechtigt. Also ging es mit 9 Spielern nach Baden. Der erste Satz war noch recht durchwachsen, aber ab dem zweiten wurde es konstanter. Ab dem dritten war gegen die Tebu Volleys kein Kraut mehr gewachsen. 3:1 im Spiel der bis dato verlustpunktfreien Teams.
Mit dem TV Baden ist ein Team aus dem NWVV aufgestiegen, das wir bereits aus der 3. Liga und sogar 2. Bundesliga kennen. Somit geht es für die 1. Herren am Sonntag erneut nach Achim/Baden bei Bremen. Zuletzt spielten wir dort im letzten Jahr im Pokal und konnten als Sieger das Feld verlassen. Am Sonntag wird es aber sicherlich erneut schwierig. Baden ist am ersten Spieltag gut in die Saison gestartet und hat direkt gegen die DJK Delbrück mit 3:1 gewonnen, bevor die Mannschaft von Baden-Urgestein Peter Sagajewski, wie auch wir, ein spielfreies Wochenende verbracht hat.
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Es ist kein Jahr her, da strahlten die Augen aller Tebus funkelnd hell. Die U16, U18 und U20 spielten bei den Deutschen Meisterschaften. Die U20 setzte sich aus großen Teilen der U18 zusammen und löste überraschend das Ticket zur DM und wurde sogar Nordwestdeutscher Meister. Ein Ergebnis mit dem man zuvor kaum rechnen konnte. Diesen Coup würde man am kommenden Wochenende nur zu gerne wiederholen. Die Tebus werden es im Oberharz aber alles andere als leicht haben. Starke Gegner und ein - zumindest fragwürdiger - neuer Modus stehen zwischen den Youngstern des SV Cheruskia und der ersehnten Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Bliesen.
Schon vor Anpfiff am Burgweg war klar, dass es ein emotionaler Abend werden wird. Bielefeld brauchte dringend Punkte um die Liga zu halten, wir um mindestens den 2. Tabellenplatz zu sichern. Dazu würde es das vorerst letzte Spiel von Jonathan König sein und dann stand da ja auch noch die Verabschiedung von Patrick „Tigger“ Hofschröer an, der mit seinem neuen Team aus Ostwestfalen nach Laggenbeck kam. All dies machte das Kribbeln in der Halle von Beginn an spürbar und diese war, trotz der teilweise weit entfernten Auswärtsspiele der anderen Teams und der damit verbundenen Abwesenheit, gut gefüllt. Diese Kulisse bei unseren Heimspielen ist echt ein absolutes Pfund und einer der Gründe für unser Comeback nach verlorenem ersten Satz. Mit dem 3:1-Erfolg ist uns der 2. Platz nicht mehr zu nehmen.
Falls ihr noch Briefe wegbringen oder Probleme mit eurer Internetleitung habt, kommt doch am Samstag an den Burgweg. Mit der Telekom Post SV Bielefeld kommt das zweite Team (nicht zu verwechseln mit Post Telekom SV Aachen) aus der Zusteller- und Kommunikationsbranche nach Laggenbeck. Dabei freuen wir uns weniger auf den monotonen Anfeuerungsruf der Gäste als auf das Wiedersehen mit unserem Eigengewächs Patrick „Tigger“ Hofschröer.
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