

Aktuelles
Endlich geht es wieder los. Der Sommer neigt sich dem Ende und die Tebus haben die letzten Wochen und Monate genutzt um sich auf die anstehende Saison in der 3. Liga vorzubereiten. Der Kader ist noch jünger geworden und die Laggenbecker setzen zudem auf die Reserve in der Oberliga. Den sechs Abgängen in und nach der letzten Saison stehen drei offizielle „Neuzzugänge“ gegenüber. In Lüneburg steht am Sonntag das erste Saisonspiel der anstehenden Saison auf dem Plan. Zuletzt verloren die Volleyballer des SV Cheruskia Laggenbeck an gleicher Stelle im Tie-Break.
Es gibt leider immer wieder Momente im Vereinsleben der Tebu Family, die echt schmerzhaft sind. So auch der Anruf Ende Juni, als unser Eigengewächs Patrick „Tigger“ Hofschröer sich bei seinem Coach und ehemaligen Mitspieler und Beachpartner Lars meldete. Grund: Der Außenangreifer der 1. Herren, der das Volleyballspielen in Laggenbeck erlernte und schon im Kindesalter mit unserem Manager Karlo und seinem Sohn Jul (Abteilungsleitung) zum Skifahren fuhr, zieht um. Da er bald in Ostwestfalen wohnt und sowieso schon in Bielefeld arbeitet, wird Tigger die 1. Herren verlassen und in der kommenden Saison leider sogar gegen uns am Netz stehen.
Zumindest in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit lief es bei den Drittliga- Volleyballern der Tecklenburger Land Volleys richtig gut. Auch das letzte Testspiel am Dienstagabend gegen den niederländischen Zweitligisten BVC ´73 Barchem gewannen die Fischer-Schützlinge ohne Satzverlust.
Es gibt wohl keine Regionsmeisterschaft für männliche Volleyball-Nachwuchsvolleyballteams in der Region Osnabrück, Emsland und Bentheim, wo der Nachwuchs der Tecklenburger Land Volleys nicht ganz vorne mit dabei ist. Am Wochenende stand mit der U14 zum vierten Mal ein Tebu-Team ganz oben auf dem Siegertreppchen.
Mit einer starken Teamleistung holte die U14 der Tebus den Titel. Die Regionsmeisterschaft wurde souverän gewonnen und damit die SuperQuali erreicht. Das Team um das Trainerduo Alex Frese und Florian Brune trat mit sieben Spielern an und überzeugte in allen drei Begegnungen.
„Wir wollen Regionsmeister werden.“ hatte Witali Zinn, Trainer der männlichen U18-Jugend der Tecklenburger Land Volleys, das Ziel für die Regionsmeisterschaften eindeutig formuliert. Damit hatte sich der Tebu-Coach nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt, denn seine Mannschaft wurde am Sonntag in Kloster Oesede ganz souverän Regionsmeister. Aus Tebu-Sicht gibt es noch eine weitere erfreuliche Nachricht: Die zweite Tebu-Mannschaft wurde Zweiter.
Beim heutigen Pokalturnier in Hannover haben wir standesgemäß mit zwei Siegen in zwei Spielen gewonnen. Durch den Erfolg in der ersten Pokalrunde geht es jetzt zur Endrunde des Nordwestdeutschen Pokals. Dort treffen wir auf die Sieger der anderen Vorrunden (Lintorf und Wolfenbüttel) und die Bundesligaclubs aus Aligse, Giesen und Schüttorf. Dieses Turnier wird noch mit einem Ort versehen, findet aber nur einen Tag nach unserem Heimspiel gegen Aachen (11.10.) am 12. Oktober statt.
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Es ist kein Jahr her, da strahlten die Augen aller Tebus funkelnd hell. Die U16, U18 und U20 spielten bei den Deutschen Meisterschaften. Die U20 setzte sich aus großen Teilen der U18 zusammen und löste überraschend das Ticket zur DM und wurde sogar Nordwestdeutscher Meister. Ein Ergebnis mit dem man zuvor kaum rechnen konnte. Diesen Coup würde man am kommenden Wochenende nur zu gerne wiederholen. Die Tebus werden es im Oberharz aber alles andere als leicht haben. Starke Gegner und ein - zumindest fragwürdiger - neuer Modus stehen zwischen den Youngstern des SV Cheruskia und der ersehnten Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Bliesen.
Schon vor Anpfiff am Burgweg war klar, dass es ein emotionaler Abend werden wird. Bielefeld brauchte dringend Punkte um die Liga zu halten, wir um mindestens den 2. Tabellenplatz zu sichern. Dazu würde es das vorerst letzte Spiel von Jonathan König sein und dann stand da ja auch noch die Verabschiedung von Patrick „Tigger“ Hofschröer an, der mit seinem neuen Team aus Ostwestfalen nach Laggenbeck kam. All dies machte das Kribbeln in der Halle von Beginn an spürbar und diese war, trotz der teilweise weit entfernten Auswärtsspiele der anderen Teams und der damit verbundenen Abwesenheit, gut gefüllt. Diese Kulisse bei unseren Heimspielen ist echt ein absolutes Pfund und einer der Gründe für unser Comeback nach verlorenem ersten Satz. Mit dem 3:1-Erfolg ist uns der 2. Platz nicht mehr zu nehmen.
Falls ihr noch Briefe wegbringen oder Probleme mit eurer Internetleitung habt, kommt doch am Samstag an den Burgweg. Mit der Telekom Post SV Bielefeld kommt das zweite Team (nicht zu verwechseln mit Post Telekom SV Aachen) aus der Zusteller- und Kommunikationsbranche nach Laggenbeck. Dabei freuen wir uns weniger auf den monotonen Anfeuerungsruf der Gäste als auf das Wiedersehen mit unserem Eigengewächs Patrick „Tigger“ Hofschröer.
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