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Mit einem souveränen 3:1 gegen Hollage/Lechtingen II und einem packenden 2:3 gegen den Tabellenzweiten SC Halen 58 II sammelt das Team von Keller und Bosse wichtige Punkte – und zeigt, dass es in der Bezirksliga endgültig angekommen ist.
Am Samstag um 19:00 Uhr steht für die 1. Herren der Tebu Volleys eine anspruchsvolle Auswärtsfahrt an. Auf die Tebu-Volleys wartet der Brühler TV, einen Gegner, der aus dem Hinspiel noch sehr präsent sein dürfte. Denn das Duell in Laggenbeck war eines der intensivsten Spiele der bisherigen Saison.
Im Verbandsliga-Heimspiel am Samstag wartet mit dem SC Halen ein formstarker Gegner auf die sieglosen Tebus. Für Anneke Trappmann wird es ein besonderes Spiel – sie trifft auf Bruder und Schwägerin. Spielbeginn ist in Wersen.
Nach positiver Entwicklung will das junge Bezirksliga-Team im Duell mit Mitaufsteiger Hollage/Lechtingen II punkten. Gegen den Tabellenzweiten SC Halen 58 II geht es vor allem um Wiedergutmachung für das Hinspiel. Spielbeginn ist Samstag um 15:00 Uhr in Laggenbeck.
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Schon vor Anpfiff am Burgweg war klar, dass es ein emotionaler Abend werden wird. Bielefeld brauchte dringend Punkte um die Liga zu halten, wir um mindestens den 2. Tabellenplatz zu sichern. Dazu würde es das vorerst letzte Spiel von Jonathan König sein und dann stand da ja auch noch die Verabschiedung von Patrick „Tigger“ Hofschröer an, der mit seinem neuen Team aus Ostwestfalen nach Laggenbeck kam. All dies machte das Kribbeln in der Halle von Beginn an spürbar und diese war, trotz der teilweise weit entfernten Auswärtsspiele der anderen Teams und der damit verbundenen Abwesenheit, gut gefüllt. Diese Kulisse bei unseren Heimspielen ist echt ein absolutes Pfund und einer der Gründe für unser Comeback nach verlorenem ersten Satz. Mit dem 3:1-Erfolg ist uns der 2. Platz nicht mehr zu nehmen.
Falls ihr noch Briefe wegbringen oder Probleme mit eurer Internetleitung habt, kommt doch am Samstag an den Burgweg. Mit der Telekom Post SV Bielefeld kommt das zweite Team (nicht zu verwechseln mit Post Telekom SV Aachen) aus der Zusteller- und Kommunikationsbranche nach Laggenbeck. Dabei freuen wir uns weniger auf den monotonen Anfeuerungsruf der Gäste als auf das Wiedersehen mit unserem Eigengewächs Patrick „Tigger“ Hofschröer.
Es hat etwas gedauert bis wir die nötige Spannung aufbauen konnten und als der Liveticker dann beim Stand von 16:11 für Hürth ausfiel und bis zum Spielende die heimgebliebenen Tebus im Dunklen saßen, hätten diese wohl nicht mehr auf ein 3:0 getippt. Zumal das in dieser Saison nicht unsere Paradedisziplin ist und der TVA noch kein Spiel in der laufenden Spielzeit glatt in drei Sätzen verloren hat. Doch Comebacks können wir…
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