Die weiteste Auswärtsfahrt steht an - Am 27.11. geht es für die erste Herren der Tebu Volleys zum PTSV Aachen, wo man nach zuletzt drei Niederlagen in Folge den dritten Saisonsieg einfahren will. Der Tebu-Gegner startete mit 9 Punkten aus 3 Spielen stark in die Saison, nach 6 Spielen steht bei den Aachenern nun 4 Siege und 12 Punkte auf der Papier. "Es wird keine leichte Aufgabe. Aachen steht nicht umsonst auf dem dritten Tabellenplatz!", warnt Trainer Andreas Gartemann seine Spieler schon im Voraus. Die Tebus fahren mit leicht dezimiertem Kader nach Aachen. Wie schon zuletzt gegen die Rhein-Sieg Volleys fallen Mittelblocker Jannik Graw und Kasibek Zumataev aus. Jan Sackermann aus der Reserve wird als zweiter Libero mitfahren. Spielbeginn ist am 27.11. um 19 Uhr in Aachen.
UPDATE: Aufgrund eines positiven Tests bei Aachen fällt das Spiel am Samstag aus und wird in den kommenden Wochen nachgeholt!
Nach fast 1 ½ Jahren Wartezeit darf die II.Herren endlich wieder ein Punktspiel bestreiten und das direkt mit einem Heimspieltag. Es steht, wie üblich in der Verbandsliga, ein Doppel-Heimspieltag an, Gegner sind der TuS Bersenbrück und die SV Union Lohne.
Anpfiff für den Heimspieltag ist passend zum Brunch am Sonntag, den 28.11.2021 um 11 Uhr – für Brötchen und Kaffee wird gesorgt.
Für Zuschauer gilt die 2G - Regel (vollständig geimpft)
Zum ersten Mal in dieser Saison blieben die Drittligavolleyballer der Tebus am vergangenen Wochenende ohne Punkte. Für die bisher schwächste Saisonleistung wurden die Tebus vor eigenem Publikum mit einer 1:3-Niederlage bestraft. Eine Niederlage, die verdient war obwohl die Laggenbecker Volleyballer auch diesmal wieder Chancen liegen ließen. Denn eigentlich lief gegen den Dauerrivalen DJK Delbrück alles nach Plan. Nach dem obligatorischen Abtasten in der Anfangsphase setzten die Gastgeber die ersten Akzente, brachten die Gäste-Annahme in Bedrängnis und nutzten ihre Chancen konsequent für eine 4-Punkte-Führung zum 14:10. Anstatt auf diesem Niveau allerdings weiterzuspielen brachte man die DJK in der Schlussphase durch unnötige Fehler im Angriff nochmal ins Spiel zurück und verschenkte den ersten Durchgang regelrecht mit 23:25 noch an Delbrück.
Jan Sackermann bekleidet in dieser Saison die Position des Liberos. Hier eine kleine Vorstellung unserer waghalsigen Abwehrkatze und zugleich in vielen Bereichen erfolgreichen Sportmaschine...
Kapitano Henning Loismann, Michal Frydrychowicz, Lucas Dymek und Flo Schindler bekleiden in dieser Saison die Position der Außenangreifer. Hier eine kleine Vorstellung unserer Alles außer zuspielen-Boys...
Das Quartett Moritz Borken, Tobias Lampe, Ralf Meyer und Bjarne Schüttemeyer bekleidet in dieser Saison die Position der Mittelangreifer. Hier eine kleine Vorstellung unserer, wie für die Position gewünscht, verrückten eigenen Spezies "Mittelangriff"...
Das Team von Trainerduo Gartemann-Theurich bestritt am Montag einen ersten Test gegen das Oberligateam aus Schüttorf. „Tebutwo“ verkaufte sich hier vom Ergebnis her ok, ließ aber auch noch viel Luft nach oben. Am Ende trennte man sich nach vielen Wechseln mit 2-2 sowie der Erkenntnis nächste Woche, kurz vor Saisonstart, nochmals zu testen…
Die Tebus verteilen in der 3. Liga West weiter fleißig vorweihnachtliche (Punkt- )Geschenke. Nutznießer diesmal: das bisherige Schlusslicht Rhein Sieg Volleys. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben alles gegeben, was heute möglich war“, so Trainer Andreas Gartemann, wusste aber auch. „Zwei Punkte hätten wir heute aber trotzdem holen müssen, für drei fehlte uns die Konstanz und die personellen Optionen.“ So kam es, dass die Tebus das Kunststück fertig brachten, eine 9:4-Führung und zwei Matchbälle im Tie-Break noch zu verspielen.
Vor dem zweiten Auswärtsspiel der noch jungen 3. Liga-Saison lässt ein Blick auf die aktuelle Tabelle eine eindeutige Rollenverteilung vermuten. Denn am morgigen Samstag schlagen die Tebus bei den sieg- und punktlosen Rhein-Sieg Volleys in St. Augustin auf. Eine klare Sache also für den Tabellenvierten gegen den ambitionierten Auftsteiger des Vorjehres? Mitnichten!
Rund 90 Minuten und drei Sätze lang lief im Derby gegen den TSC Gievenbeck alles nach Plan. Zumindest fast. Wäre da nicht der zweite Durchgang gewesen, den die Tebus völlig unnötig mit 27:29 abgaben. Eine Satzniederlage, die Trainer Andreas Gartemann noch lange nach dem Spiel noch viel mehr ärgerte als die Tie-Break-Niederlage. Für ihn war der Verlauf des zweiten Satzes der Schlüssel, auch wenn sein Team souverän konterte und sich nachfolgend erneut die verdiente Satzführung erspielte. „Wir hätten die Partie locker in drei Sätzen entscheiden können, denn wir hatten Spiel und Gegner eigentlich im Griff“, so der Head-Coach.