News

Robin Schüttemeyer vom SV Cheruskia Laggenbeck und Justus Raude vom VC Osnabrück erreichten bei den Deutschen U19-Beachmeisterschaften in Laboe einen starken neunten Platz. Mit kämpferischen Leistungen, cleverem Spiel und starkem Teamgeist verpassten sie das Viertelfinale nur knapp.

Zum dritten Mal tritt Robin Schüttemeyer vom SV Cheruskia Laggenbeck bei den Deutschen U19-Beachmeisterschaften in Laboe an – diesmal an der Seite von Justus Raude vom VC Osnabrück. Nach bisherigen Enttäuschungen wollen die beiden mindestens die Zwischenrunde erreichen, trotz eingeschränkter gemeinsamer Vorbereitung.

Nach bangen Tagen ist es nun offiziell: Robin Schüttemeyer vom SV Cheruskia Laggenbeck startet gemeinsam mit Justus Raude vom VC Osnabrück bei den Deutschen U19-Beachmeisterschaften in Laboe. Damit ist das Duo eines von drei Teams aus dem Nordwestdeutschen Verband, das sich für die Titelkämpfe qualifizieren konnte.

Bei ihrer ersten gemeinsamen Deutschen Meisterschaft erreichten Conner Kühn (SV Cheruskia Laggenbeck) und Mailo Bartsch (USC Braunschweig) Rang 25. Trotz knapper Niederlagen und nur einem Sieg zeigten sie, dass das Potenzial für deutlich mehr vorhanden ist – nun soll die gemeinsame Entwicklung im Fokus stehen.

Nach dem durchwachsenen Abschneiden seiner Vereinskollegen bei der U18-DM will Conner Kühn vom SV Cheruskia Laggenbeck es am Wochenende besser machen. Gemeinsam mit Mailo Bartsch vom USC Braunschweig peilt der Nordwestdeutsche Vizemeister bei den U16-Beachmeisterschaften in Lenggries den Einzug ins Achtelfinale an.

Die Beachvolleyball-Duos des SV Cheruskia Laggenbeck überzeugten beim B-Cup in Hannover mit den Rängen vier und fünf. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen und starker Konkurrenz spielten sich Jan Sackermann/Hendrik Desmarowitz sowie Moritz Gartemann/Luca Bosse überraschend weit nach vorne.

Für die Beachvolleyballer Robin Schüttemeyer und Lasse Raude vom SV Cheruskia Laggenbeck endeten die Deutschen U18-Meisterschaften in Barby enttäuschend. Mit zwei Siegen aus sechs Spielen belegte das Duo nur Platz 25 und blieb damit weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Robin Schüttemeyer und Lasse Raude vertreten den SV Cheruskia Laggenbeck am Wochenende bei den Deutschen U18-Beachmeisterschaften in Barby. Nach einem durchwachsenen Abschneiden im Vorjahr peilt Schüttemeyer diesmal mit seinem neuen Partner die Hauptrunde und einen Platz unter den Top 15 an.

Die Beachvolleyballer des SV Cheruskia Laggenbeck zeigten bei A- und B-Cup-Turnieren am Wochenende starke Leistungen. Während Maximilian Pelle und Patrick Hofschröer jeweils Turniersiege feiern konnten, überraschte vor allem Nachwuchsspieler Robin Schüttemeyer mit einem starken vierten Platz.

Noch erinnern wir uns an das Saisonende und die vergangene Saison in der 3. Liga und schon wirft die nächste Spielzeit ihre Schatten voraus. Die 1. Herren ist seit letzter Woche bereits wieder im Training und arbeitet in der ersten Vorbereitungsphase an Grundlagen. Neben Ahtletik-/ Fitnesstestung und Koordinatationstraining stehen natürlich Grundlagen und Anpassungen an das neue Regelwerk auf dem Plan. Zudem warten die Tebus bereits sehnsüchtig auf den finalen Spielplan und die Ansetzung der ersten Pokalrunde, damit auch die letzten Vorbereitungstermine in den Kalender eingetragen werden können.

Am Wochenende spielten wir mit einer sehr jungen U20 (gleich vier der Jungs - und davon standen auch immer 3-4 auf dem Feld - spielten vergangene Woche noch bei der U18) die Deutsche Meisterschaft in Biedenkopf. Im Finale setzte sich dort der Berliner TSC gegen den VfB Friedrichshafen durch. Fast alle Teams der Top 5 konnten dabei auch auf mehrere Spieler im letzten Jugendjahr und mit Bundesligaerfahrung zurückgreifen. Das Niveau bei dieser DM war enorm hoch. Dennoch hatten wir zwischenzeitlich gute Chancen das Viertelfinale zu erreichen. Am Ende schlossen wir mit einem weiteren Sieg das Turnier ab. Doch von Beginn an…

Am vergangenen Wochenende stand die zweite Deutsche Meisterschaft mit Tebu-Beteiligung an. Nach der Heim-DM der U16 ging es für unsere U18 nach Amberg in der Oberpfalz. Die von Jan Sackermann und Sven Langenhorst trainierte Mannschaft absolvierte dabei ein starkes Turnier und scheiterte im Viertelfinale am späteren Deutschen Meister aus Leipzig, die direkt den ersten Satz in ihrem ersten Gruppenspiel verloren und danach alle Spiele 2:0 gewinnen konnten und somit mehr als verdient - genau wie bei der U16 - die Goldmedaille einsackten.