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Die dritte Herrenmannschaft der Tecklenburger Land Volleys holte beim Schlusslicht TuS Wunstorf den erwarteten Erfolg, tat sich aber zwei Sätze lang schwerer als gedacht. Ein Grund dafür war sicher auch der kurzfristige Aufall von Michal Frydrychowicz, Eric Bierbaum und Justus Pottebaum.

Mit einem Heimspieltag hat die Kreisliga-Damenmannschaft der Tecklenburger Land Volleys die Saison 2023/2024 abgeschlossen. Zum Finale gab es für die junge Tebu-Mannschaft noch einmal Sieg und Niederlage. Der letzte Spieltag war allein schon deshalb etwas Besonderes, weil diesmal in der Halle am Burgweg aufgeschlagen werden durfte, wo eigentlich nur die höherklassigen Tebu-Teams ans Netz dürfen.

Mit vollem Kader wollten die Tebus am Sonntag im letzten Heimspiel der Saison nochmals eine ordentliche Leistung zeigen und beide Spiele gewinnen, um Platz 4 der Tabelle zu erreichen. Irgendwie hat der Plan aber so garnicht funktioniert. Unmittelbar vor Spielbeginn melden sich gleich drei Spieler krankheitsbedingt ab und auch während der Spiele bekamen die Zuschauer nicht unbedingt den Eindruck, dass die Spieler gewinnen wollten. 

Machen wir es nicht komplizierter als es ist: Wir haben Aligse gestern am Rande der Niederlage und stehen super knapp vor der kleinen Sensation. Leider bekommt Aligse tatkräftige Unterstützung vom Bock und das mögliche 3:1 ist futsch. Im Tie-Break lassen wir unsere Form beim Seitenwechsel liegen und verlieren am Ende erstmals 2:3 in dieser Saison.

Es ist Saisonendspurt und die Tebu Volleys treffen an diesem Samstagabend auf den Tabellenführer Aligse. Das Saisonziel Klassenerhalt konnten die Laggenbecker bereits frühzeitig eintüten und in dem Saisonendspurt kann sich nun mit den besten der Liga gemessen werden. Vergangenes Wochenende stand mit dem USC Braunschweig bereits ein Hochkaräter auf dem Spielplan. Mit einer sehr durchwachsenen Leistung unter denkbar schlechten Vorzeichen ...

Die Kreisliga-Damen der Tecklenburger Land Volleys im SV Cheruskia Laggenbeck haben das „Final Four“ im Kreispokal nicht erreicht. Im Viertelfinale scheiterten sie am klassentieferen SV Bad Laer V. Auch nach dem Aus im Pokalwettbewerb ist festzustellen, dass die junge Tebu-Mannschaft in dieser Spielzeit nur in der Unbeständigkeit beständig ist.

Die männliche U16-Volleyballmannschaft der Tecklenburger Land Volleys im SV Cheruskia Laggenbeck war ohne Niederlage Bezirksmeister geworden und hatte damit das Ticket für die Nordwestdeutschen Meisterschaften in Lüneburg gelöst. Trotz der makellosen Bilanz ging das Tebu-Team am Wochenende nicht mit großen Ambitionen in die nächste Runde. „Das Gros der Spieler ist Jahrgang 2010 oder jünger. Das sind schon Altersunterschiede im Vergleich mit den anderen Teams.“, begründete Tebu-Trainer Witali Zinn die nicht allzu hohen Erwartungen. Dass es in der Endabrechnung aber dennoch zu einem siebten Platz reichte, freute die Tebu-Verantwortlichen umso mehr.

Die männliche U20 Nachwuchsmannschaft der Tecklenburger Land Volleys im SV Cheruskia Laggenbeck hat mit einem fünften Platz bei den Nordwest-deutschen Meisterschaften das gesteckte Ziel, die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften zu schaffen, verfehlt. Obwohl das Ziel nicht erreicht wurde, werteten die Tebu-Verantwortlichen das Abschneiden als kleinen Erfolg.

Im Viertelfinale des Volleyballkreispokals ist am Mittwoch die dritte Volleyball-Damenmannschaft der Tecklenburger Land Volleys beim SV Bad Laer V zu Gast. Die Spielerinnen um das Trainergespann Kerstin Keller und Luca Bosse spielen zwar eine Klasse höher wie der Gastgeber, dürften aber keineswegs favorisiert sein.

Was ist denn da passiert? Die Kreisliga-Damenmannschaft der Tecklenburger Land Volleys hat am Freitag das Nachholspiel gegen den neuen Spitzenreiter TuS Engter II mit 3:0 gewonnen.  Einen Tag später gab es dann die Ernüchterung. Der Staffelleiter teilte den Tebu-Verantwortlichen mit, dass das Spiel mit 3:0 für den TuS Engter II gewertet wird, weil die Tebus eine Spielerin mit Jugendpass eingesetzt haben und das sei nicht erlaubt. „Dumm gelaufen.“, lautete der Kurzkommentar von Tebu-Seite. Die erfahrene Tebu-Trainerin Kerstin Keller wird dieses  natürlich am meisten ärgern.

Das war nicht viel von uns. Leider finden wir schon bei der Erwärmung mit Ball nicht in die Spur und können heute zu keinem Zeitpunkt an die Leistungen der letzten Wochen heranreichen. Nur im letzten Satz finden wir bessere Lösungen, lassen den Satz aber im eigenen Sideout liegen.

„Mit der spielerischen und mannschaftlichen Geschlossenheit sind wir noch nicht so zufrieden, da werden wir uns zur nächsten Runde besser drauf vorbe-reiten.“, äußerte sich Julian Keller, einer aus dem Trainerstab der männlichen U20-Volleyballmannschaft der Tecklenburger Land Volleys, als die Tebus in der Qualifizierungs-runde so gerade noch durch einen Sieg im „kleinen Finale“ die Ambitionen retteten. Am Wochenende steht nun in Hameln die nächste Runde an, die Nordwestdeutschen Meisterschaften. Da warten ganz dicke Brocken auf die Tebus.